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Das Krankenhaus

Eine gute Geschichte

Es wird Sie vielleicht interessieren, dass die Anfänge des Maria-Hilf-Krankenhauses schon über 130 Jahre zurückliegen. Wir haben für Sie deshalb einige Daten zur Entwicklung unseres Krankenhauses nachfolgend zusammengestellt:

  • 1871 Gründung des Krankenhauses am 24. Oktober 1871 durch die Schwestern der Kongregation der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“ aus Dernbach
  • 1879 Übernahme der Trägerschaft des Krankenhauses durch die katholische Kirchengemeinde St. Remigius in Bergheim
  • 1904 Vertrag über die Tätigkeit als Anstaltsarzt mit Kreisarzt Dr. Hillebrand
  • 1924 Einstellung des ersten hauptamtlichen Facharztes für Chirurgie und eines Belegarztes für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde 
  • 1929 Errichtung eines Erweiterungsbaues mit OP, einer Röntgenabteilung sowie Behandlungs- und Wirtschaftsgebäuden (insgesamt jetzt 160 Betten)
  • 1947 Einrichtung einer hauptamtlich geleiteten Inneren Abteilung mit 62 Betten
  • 1952 Bau eines Bettentraktes, einer Augenabteilung mit Operationssaal und einer neuen Röntgenabteilung (Bestand an Betten jetzt 220)
  • 1960 Einrichtung einer gynäkolog. Belegabteilung
  • 1962 Einweihung eines weiteren Bettentraktes und Inbetriebnahme von:
    Bäderabteilung
    Verwaltungstrakt
    Röntgenabteilung
    Zentralsterilisation
    Apotheke
  • 1978 Einrichtung einer hauptamtlichen Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin. Errichtung von neuen HNO- und Augen-OPs sowie der Entbindungsabteilung einschließlich zweier neuer Kreißsäle
  • 1979 Rückruf der letzten noch im Krankenhaus tätigen Schwestern der Kongregation der „Armen Dienstmägde Jesu Christi“ und Abschluss eines Gestellungsvertrages mit der DRK-Schwesternschaft, Bonn
  • 1983 Einweihung des Bettentrakt-Neubaus
  • 1985 Erneuerung der Röntgenanlage
  • 1986 Inbetriebnahme einer neuen Röntgenanlage
  • 1987 Installation einer neuen Telefonanlage (Telefon an jedem Bett) sowie einer Personensuchanlage; Einbau einer neuen Radioanlage
  • 1991 Einrichtung einer internistischen Überwachungseinheit in zwei Krankenzimmern; Sanierung der gesamten Heizungsanlage
  • 1992 Umbau des kompletten OP-Traktes
  • 1993 Eröffnung der Hauptabteilung Geburtshilfe/ Gynäkologie
  • 1996 125 Jahre Maria-Hilf-Krankenhaus
  • 1997 Errichtung eines dritten Kreißsaales und Neugestaltung des gesamten Kreißsaalbereiches
  • 1998 Neubau der Zentralküche, Fenstererneuerung im C-Trakt
  • 1999 Durchführung umfangreicher Brandschutz-maßnahmen Erneuerung der Klima-/Belüftungsanlage im OP-Bereich Anschaffung eines Computertomographen (CT); Einrichtung einer Kinderspielecke im Wartebereich vor der chirurgischen Ambulanz
  • 2002 Fertigstellung des Neubaus mit modernster Intensivstation, Kapelle, Cafeteria, Seelsorge und Sozialem Dienst
  • 2002 Eröffnung des Ambulanten Zentrums
  • 2005 Sanierung des gesamten C-Traktes – Anbau von Nasszellen für jedes Patientenzimmer. Neubau der Patientenaufnahme im Eingangsbereich
  • 2007 Aufbau der Sektion Orthopädie
  • 2009 Gründung der Maria-Hilf-Krankenhaus Bergheim/Erft gGmbH. Die Stiftung der Cellitinnen e. V. ist ab dem 01.01.2009 alleiniger
    Gesellschafter.

Das Maria-Hilf-Krankenhaus in Zahlen

  • 404 Voll- und teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter
  • 51 davon Ärzte
  • 159 Schwestern und Pfleger
  • 3400 Einsätze im Jahr der Krankenhausärzte mit dem Notarztwagen in Bergheim und Umgebung
  • 26 000 Patienten die jährlich stationär oder ambulant behandelt werden, 8500 sind davon stationäre Patienten
  • ca. 550 Geburten im Krankenhaus pro Jahr

Durchschnittliche Verweildauer in den Abteilungen:

  • 6,7 Tage: Innere Medizin
  • 7,7 Tage: Chirurgie
  • 3,9 Tage: Geburtshilfe
  • 4,7 Tage: Gynäkologie
  • 2,6 Tage: Intensiv
  • 3,2 Tage HNO